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Vinschger Marilleneis mit Swirl

45 Min.
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mittel
 

Zutaten

600 g Vinschger Marillen, entsteint und geputzt
1 Vanilleschote
1 Esslöffel Rohrzucker
Zitronensaft
5 Eier
200 ml Milch
200 ml Sahne
200 g Zucker
4 Esslöffel Vinschger Marillenmarmelade
 
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Zubereitung

Die Marillen schneiden und mit 1 Esslöffel Rohzucker und etwas Zitronensaft in einem Topf erhitzen. Mark der Vanilleschote auskratzen und sowohl das Mark als auch die Schote zum Kompott zugeben und die Masse aufkochen lassen. Die Vanilleschote entfernen und das Kompott fein pürieren. Auskühlen lassen.

In einem Topf Milch und Sahne erhitzen, nicht kochen lassen. Eier und Zucker in einer metallenen Rührschüssel schaumig aufschlagen und die noch heiße Milchmischung langsam unterrühren. Dann wird diese Masse im Wasserbad solange mit einem Kochlöffel gerührt, bis sie andickt und eine cremig-flüssige Konsistenz bekommt. Auskühlen lassen.

Das kalte Marillenpüree wird unter die erkaltete Sahne-Ei-Masse gerührt und entweder in die Eismaschine gefüllt und laut Hersteller zubereitet oder (wenn keine Eismaschine vorhanden ist) in eine Schüssel gefüllt und ins Gefrierfach gestellt. Alle 20-30 Minuten kräftig durchrühren, um Eiskristallbildung zu vermeiden. Kurz bevor das Marilleneis fertig gefroren ist, wird die Marmelade löffelweise auf die Oberfläche gesetzt und vorsichtig in das Eis geswirlt bzw. marmoriert. Fertig frieren lassen. Bitte beachtet, dass das Eis vor dem Portionieren ca. 10 Minuten antauen sollte.
 

Rezept von Katharina Oppelmayer

Kipferl & Krapferl
Mein Name ist Katharina, aber außer meinen Eltern nennen mich die meisten Leute eigentlich Kathi. Ich bin 24 Jahre alt, ein bisschen schüchtern aber sehr hilfsbereit, mit einem offenen Herzen und tausenden von Ideen im Kopf. Aufgewachsen bin ich im schönen Niederösterreich, wo ich auch heute noch wohne. Unter der Woche pendle ich in die große Stadt Wien, denn dort studiere ich Veterinärmedizin. Tief im Herzen bin und bleibe ich aber ein Dorfkind, dass ohne die Natur und die Weite der schönen Landschaften nicht sein kann. Seit Mai 2013 schreibe ich auf meinem Blog "Kipferl & Krapferl" über das, was mich glücklich macht. Und das ist meistens Kuchen.
 
 

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