Ein raffiniertes Hauptgericht - für ein überraschend harmonisches Zusammenspiel sommerlicher Aromen.
Zarter Ofenlachs trifft auf fruchtige Erdbeeren und aromatischen Dill – eine überraschend frische Kombination für leichte Genussmomente im Sommer.
45 Min.
leicht
Zutaten
Für 4 Personen
Für den Lachs 1 kg Lachsfilet 2 Knoblauchzehen Salz und Pfeffer 3 Löffel Zitronensaft 1 Löffel Sojasauce 2 Löffel Natives Olivenöl extra
Für die Erdbeeren mit Dill 400 g Vinschger Erdbeeren 100 g roter Zwiebel 10 g Dill 10 g Petersilie Salz und Pfeffer Saft von einer Zitrone 4 Löffel Natives Olivenöl extra
Für das Lachsfilet Das Lachsfilet ca. 15 Minuten vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen. Eventuell verbliebene Gräten entfernen, das Filet mit Küchenpapier trocken tupfen und mit der Hautseite nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Anschließend mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Sojasauce und nativem Olivenöl extra verrühren. Die Marinade auf dem Lachs verteilen und das Filet 10 Minuten backen. Danach erneut mit der restlichen Marinade bestreichen und weitere 10–15 Minuten garen – je nach gewünschtem Gargrad.
Für die Erbeer-Dill- Sauce Die Erdbeeren waschen, vom Grün befreien und klein würfeln. Die rote Zwiebel schälen und fein hacken. Beides in eine Schüssel geben und mit Dill sowie Petersilie vermengen. Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und nativem Olivenöl extra abschmecken, gut verrühren und kurz ziehen lassen.
Fertigstellung Den Lachs aus dem Ofen nehmen, mit der Erdbeer-Dill-Salsa garnieren und sofort servieren.
Rezept von Julia Morat
Passione Cooking
Südtirolerin DOC oder Italienerin mit deutscher Muttersprache, so beschreibt sich Julia am liebsten. Sie versucht sich gerne an der Neuinterpretation der Familienrezepte von Mama Reinhild und Oma Imma, die sie mit innovativen und internationalen Elementen bereichert. Egal, wie entspannt Julia in der Küche ist – eines kann sie nicht so gut: Kochen nach Rezept. Sie will Neues wagen, experimentieren und ungewöhnliche Kombinationen ausprobieren. Eine Zutat fehlt in ihren Kreationen niemals: ihr Lächeln.
Das Martelltal ist weit über unsere Landesgrenzen für seine leckeren Berg-Beeren bekannt. Warum? Weil unsere Bauern dort seit Jahrzehnten genau wissen, was die Früchtchen brauchen, um ihr einzigartiges Aroma zu entfalten.