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Unglaubliche Zahlen
- und wer steckt dahinter?

Unsere Bauern natürlich!

1.700 an der Zahl, sind unsere Bauernfamilien das Herzstück der VIP. Sie brennen für ihr Tun, probieren Neues, brechen Rekorde und sind in all ihrer Vielfalt doch immer eine Einheit. In diesem Artikel möchten wir euch mit verblüffenden Zahlen rund um die VIP-Mitglieder zum Staunen bringen. Wir möchten euch aber auch hinter die Kulissen blicken lassen, mitten ins Leben der Bauern. Wer sind die Menschen, die eure Äpfel gedeihen lassen? Findet es heraus!

16% Frauen, 100% Power

Macht 116% Frauenpower pur! Der Anbau von Obst und Gemüse ist im Vinschgau keine reine Männersache. Auch unsere 269 weiblichen „VIPs“ packen kräftig mit an. Sie sorgen dafür, dass ihr rund ums Jahr mit frischen Vinschger Köstlichkeiten versorgt seid. Liebe Damen, wir danken euch dafür!
 
 
 
 

Verliebt in den Golden

Ach ja, der Golden Delicious. Nicht nur sein Name klingt verführerisch, er ist auch nach wie vor die Lieblingssorte unserer Bauern. Ganze 82% bauen den Vinschger König an, sehr zur Freude aller Apfelgourmets. Ihr kennt den leckeren Golden noch nicht? Dann lest in Ruhe zu Ende und klickt euch anschließend weiter zu seinem Profil.
 
 
 
 

1.156.326 Äpfel, von Hand geerntet

Pro Bauer. Pro Jahr. Nicht schlecht, was? Im Jahr 2019 hat jeder Vinschger Bauer im Durchschnitt über eine Million Äpfel gepflückt. Natürlich nicht alleine, aber stets von Hand.
Kleine Notiz am Rande: Mit der Ernte vom vergangenen Jahr aller Vinschger Bauern hätte man rund 280 olympische Schwimmbecken füllen können. 351.460.000 kg waren‘s. Hut ab!
 
 
 
 
 

Brunhilde Schöpf

ist es anfangs nicht leichtgefallen, sich zwischen den Männern zu behaupten. Inzwischen klappt das einwandfrei und sie ist ein fester und geschätzter Teil der VIP.
Brunhilde Schöpf

Thomas Spechtenhauser

ist einer der vielen Vinschger Golden-Fans. Doch nicht nur den baut er an, sondern auch die Sorten Jonagold, Gala und den honigsüßen Ambrosia.
Thomas Spechtenhauser

Gerd Stecher

findet zwar, dass die Arbeit in den Obstwiesen wie Urlaub ist. Alle Hände voll zu tun hat er trotzdem. Vor allem wenn es daran geht, die tausenden Äpfel zu pflücken.
Gerd Stecher

Integriert oder Bio – ausnahmslos!

Wir Vinschger stehen nicht nur auf der, sondern auch auf die Natur. Wir sind dankbar für den fruchtbaren Boden unter unseren Füßen und schützen ihn gut. 85% unserer Bauern betreiben einen integrierten Obstanbau, die restlichen 15% haben sich dem Bio-Anbau verschrieben. Ihr Ziel ist dasselbe: ein Anbau im größtmöglichen Einklang mit der Natur.
 
 
 
 

Mit 55 Jahren…

…geht es erst richtig los! Zumindest für unsere Bauern, die heuer durchschnittlich etwas mehr als ein halbes Jahrhundert alt sind. Das bedeutet: Viele von ihnen kümmern sich schon seit Jahrzehnten um ihre Obstgärten, es mangelt aber auch nicht an engagiertem Nachwuchs.
 
 
 
 

Alles Apfel, oder was?

Der Vinschgau ist als Apfelparadies bekannt. Mit seinen Höhenlagen und dem besonderen Mikroklima schmeichelt er aber nicht nur den Apfelbäumen, sondern auch anderen Obst- und Gemüsesorten. 22% der VIP-Mitglieder bauen deshalb nicht ausschließlich Äpfel an und tragen so zur großen Vielfalt in den Vinschger Feldern bei.
 
 
 
 
 

Manfred Ladurner

ist Experte in Sachen Super-Tierchen. Er weiß, dass Nützlinge „die Bösen“ am besten vom Obstgarten fernhalten und es deshalb Sinn macht, mit der Natur zu kooperieren.
Manfred Ladurner

Stephan Kostner

Obstanbau als Generationenprojekt: Stephan Kostner hat seinen Hof vom Großvater, „dem Briefträger“ geerbt und bewirtschaftet ihn heute mit seinen pensionierten Eltern.
Stephan Kostner

Reinhard Staffler

baut nicht Äpfel, sondern Erdbeeren an, und das auf beachtlichen 1.000 m. Für seinen Mut und sein Geschick erhielt er 2017 den Bergbauernpreis der Raiffeisenkassen Südtirol.
Reinhard Staffler

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