Apfelringe aus Blätterteig mit Bio Gala Apfel aus dem Vinschgau
Bio Gala Äpfel sind von Natur aus süß und aromatisch und sorgen bei jedem Bissen für die perfekte Balance aus Saftigkeit und Frische.
Außen knusprig, innen zart und herrlich nach Zimt duftend: Diese Apfelringe aus Blätterteig sind ein einfaches, aber beeindruckendes Gebäck, das den authentischen Geschmack der Bio Gala Äpfel perfekt zur Geltung bringt.
Zucker und Zimt in einer kleinen Schüssel vermischen und beiseitestellen. Den Backofen auf 190 °C Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Bio Gala Äpfel waschen und sorgfältig trocken tupfen. Die Äpfel in etwa 1,5 cm dicke Scheiben schneiden und das Kerngehäuse mit einem runden Ausstecher oder einer Form von ca. 3 cm Durchmesser entfernen. Die Apfelscheiben sofort mit etwas Zitronensaft bestreichen, damit sie nicht braun werden.
Jede Apfelscheibe von beiden Seiten gleichmäßig in der Zucker-Zimt-Mischung wenden. Den Blätterteig ausrollen und in etwa 1,5 cm breite Streifen schneiden. Die Teigstreifen um die Apfelscheiben wickeln, bis diese vollständig bedeckt sind. Die Apfelringe auf das vorbereitete Backblech legen. Die Oberfläche mit dem verquirlten Ei bestreichen und mit der restlichen Zucker-Zimt-Mischung bestreuen. Für 20–25 Minuten backen, bis die Apfelringe goldbraun und knusprig sind. Aus dem Ofen nehmen und etwa 10 Minuten auf dem Backblech abkühlen lassen. Anschließend auf ein Kuchengitter legen und vollständig auskühlen lassen. Lauwarm oder bei Zimmertemperatur servieren.
Tipp: Die Apfelringe mit etwas Puderzucker bestäuben oder zusammen mit einer Kugel Vanilleeis servieren – für einen besonders köstlichen Genuss.
Rezept von Julia Morat
Passione Cooking
Südtirolerin DOC oder Italienerin mit deutscher Muttersprache, so beschreibt sich Julia am liebsten. Sie versucht sich gerne an der Neuinterpretation der Familienrezepte von Mama Reinhild und Oma Imma, die sie mit innovativen und internationalen Elementen bereichert. Egal, wie entspannt Julia in der Küche ist – eines kann sie nicht so gut: Kochen nach Rezept. Sie will Neues wagen, experimentieren und ungewöhnliche Kombinationen ausprobieren. Eine Zutat fehlt in ihren Kreationen niemals: ihr Lächeln.
Die Geschichte des Apfels beginnt schon im Garten Eden. Und seitdem hat er auch nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Dass er nicht nur zum Anbeißen aussieht und echt köstlich schmeckt, sondern auch noch unserem Körper gut tut, wissen unsere Vinschger Apfelbauern nicht erst seit dem Spruch „An apple a day keeps the doctor away!“. Deshalb geben sie täglich alles, um das Beste aus ihren Äpfeln herauszuholen.