Die klassischen Baked Potatoes mit einem fruchtigen Twist!
Ob als unkompliziertes Hauptgericht für ein entspanntes Abendessen oder als raffinierte Idee zum Teilen: Diese Baked Potatoes überzeugen mit ihrem spannenden Spiel aus Texturen und zeigen, wie aus wenigen Zutaten ein besonderes Geschmackserlebnis entsteht.
70 Min.
leicht
Zutaten
Für 6 Baked Potatoes
6 mittelgroße Kartoffeln Olivenöl 2 Frühlingszwiebel (grüne Teil) 100 g Speck in 2 mm dicke Scheiben 1 Apfel Topaz Bio aus dem Vinschgau 350 g Sauerrahm Salz Pfeffer
Vorbereitung Für die Baked Potatoes mit Bio Topaz Apfel und Speck den Ofen auf 200 °C Umluft vorheizen. Die Kartoffeln gründlich waschen und mit einer Bürste von Erdresten befreien. Mehrfach mit einer Gabel einstechen, anschließend mit Olivenöl bestreichen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Kartoffeln in eine Auflaufform legen und etwa 45 Minuten im Ofen backen. Ob sie gar sind, lässt sich mit einer Gabel prüfen: Im Inneren sollten sie sehr weich sein.
Füllung Die Frühlingszwiebeln waschen, den grünen Teil fein schneiden und beiseitestellen. Die Speckscheiben in kleine Würfel schneiden. Eine Pfanne erhitzen und den Speck einige Minuten knusprig anbraten, dabei gelegentlich umrühren. Inzwischen den Bio Topaz Apfel waschen und in kleine Würfel schneiden. Die Apfelwürfel zum Speck geben, etwas Olivenöl hinzufügen und alles 1–2 Minuten anbraten, bis die Apfelstücke leicht goldbraun sind, aber noch Biss haben. Vom Herd nehmen und beiseitestellen. Den Sauerrahm in eine Schüssel geben, mit Salz und Pfeffer würzen und glatt rühren.
Fertigstellung Die fertigen Kartoffeln aus dem Ofen nehmen und oben längs einschneiden. Leicht aufdrücken und das Innere mit einer Gabel etwas auflockern. Zuerst mit Sauerrahm füllen, anschließend die Mischung aus Bio Topaz Apfel und Speck darauf verteilen. Mit den geschnittenen Frühlingszwiebeln bestreuen und sofort servieren.
Rezept von Julia Morat
Passione Cooking
Südtirolerin DOC oder Italienerin mit deutscher Muttersprache, so beschreibt sich Julia am liebsten. Sie versucht sich gerne an der Neuinterpretation der Familienrezepte von Mama Reinhild und Oma Imma, die sie mit innovativen und internationalen Elementen bereichert. Egal, wie entspannt Julia in der Küche ist – eines kann sie nicht so gut: Kochen nach Rezept. Sie will Neues wagen, experimentieren und ungewöhnliche Kombinationen ausprobieren. Eine Zutat fehlt in ihren Kreationen niemals: ihr Lächeln.
Die Geschichte des Apfels beginnt schon im Garten Eden. Und seitdem hat er auch nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Dass er nicht nur zum Anbeißen aussieht und echt köstlich schmeckt, sondern auch noch unserem Körper gut tut, wissen unsere Vinschger Apfelbauern nicht erst seit dem Spruch „An apple a day keeps the doctor away!“. Deshalb geben sie täglich alles, um das Beste aus ihren Äpfeln herauszuholen.