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Schönthaler Helmut

BIO-Bauer

„Bio ist ein Synonym für großen Respekt.”

Meine Geschichte

Helmut Schönthaler wohnt mit seiner Familie in Eyrs am Fuße des Vinschger Sonnenbergs. Nicht weit davon liegt der Laaser Marmorbruch, in dem der weltweit bekannte, reinweiße Stein abgebaut wird. Die Eyrser Auen, eine geschützte Biotoplandschaft, liegt unweit des Familienbetriebes, den die Schönthaler in der dritten Generation bewirtschaften. Helmut, der im zweiten Beruf Lehrer für Deutsch, Geschichte und Geografie an der Mittelschule ist, baut neben Gemüse auch Äpfel an. Es sind vor allem Gala und Topaz, daneben mehrere jener ursprünglichen Sorten, die typisch sind für die Gegend und die kaum noch zu finden sind. Seine Frau und sein Bruder unterstützen ihn dabei. Das nötige Wissen hat Helmut in vielen landwirtschaftlichen Kursen erworben. Sein Hof ist gleichzeitig auch sein Hobby, Kompostieren, den Baumschnitt, die Ernte – Helmut mag jede Arbeit gerne. Bio, so sagt er, steht für eine gesunde Wirtschaftsweise. Und für eine Natur, in der ein Bauer zum notwendigen Teil wird. Biologisch arbeiten heißt mit der Natur arbeiten.
 

Mein Biohof

Meine Ernte
 
Gala
Der elegante Frühreife
Der geschmackvolle Gala wirft sich für euch jeden Sommer in seine gelb-rote Schale und leitet die neue Apfelsaison ein.
Verfügbarkeit von
September - März
Aussehen: 
glatte Schale, kugelige, leicht konische Form, hellgelb, leuchtend rot gestreift
Inneren Werte: 
knackig und saftig mit festem Fruchtfleisch
Geschmack: 
erfrischend, süß mit wenig Säure
Topaz
Der schöne Saure
Beim Topaz lohnt es sich, in den sauren Apfel zu beißen! Die aromatische Frucht besticht durch angenehme Säure und ist außerdem eine gängige Sorte im Bio-Anbau.
Verfügbarkeit von
Oktober - März
Aussehen: 
gelber Grundton mit rot gestreiften Farbanteilen, runde Form mit abgeflachter Kelchpartie
Innere Werte: 
knackiges Fruchtfleisch mit schöner Cremefärbung
Geschmack: 
säurebetont mit spitzer Säure
Radicchio
Der knackfrische Bitterling
Fort mit den bitteren Mienen! Radicchio schmeckt nicht nur echt toll, sondern ist mit seinem hohen Gehalt am Bitterstoff Intybin auch noch Balsam für Blutgefäße und Verdauung.
Verfügbarkeit von
Anfang Juni - Ende September
Aussehen: 
weinrot mit breiten weißen Blattrippen, längliche bis runde Außenblätter, kompaktes Herz
Innere Werte: 
feste, kompakte Konsistenz
Geschmack: 
leicht bitter, mit einer herbwürzigen Note
 
 

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