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Rechenmacher Stephan

Bio Bauer - Niedermairhof

„Musik liegt in der Luft und ein ganz besonderer Apfelduft.“

Meine Geschichte

Als mein Opa den Hof „Beim Niedermoar“ in der Nachkriegszeit übernahm, gab es hier noch keine Ferienwohnungen. Heute haben wir mit den drei Wohnungen aus Naturmaterialien Zirmholz, Fichte und Lärche ein zweites Standbein geschaffen. Es ergänzt sich gut zu unserer Arbeit als Apfelbauer. Wenn ich von uns rede, meine ich meine Frau Rosmarie, meinen Sohn Martin und mich. Wir stehen hundert prozentig hinter der biologischen Anbauweise, weil sie für uns insgesamt eine Aufwertung für den Hof selbst bedeutet.

Die Landwirtschaft birgt natürlich ihre Risiken, wie zum Beispiel der Frost im Jahr 2012, als die gesamte Ernte auf unseren Wiesen direkt am Etschwaal in Tschirland betroffen war und wir damals noch gar nicht versichert waren. Daher auch der Entschluss, nebenher auch den Urlaub auf dem Bauernhof zu führen. Von März bis Oktober öffnen wir den Gästen unsere Wohnungen und sie können von der Blüte, dem „Apfelzupfen“ bis hin zur Ernte wichtige Abschnitte im Jahr eines Bio-Apfelbauers hautnah miterleben. Vor allem im Frühling, wenn die Vegetation in der tiefergelegenen Talsohle früher ihre Pracht entfaltet, kommen manchmal auch Rehe aus den Bergen ins Tal und naschen an unseren Wiesen. Sie spüren den wohltuenden Frühlingsklang der Natur, der im wärmeren Tschirland eben schon früher ertönt, als auf den alpinen Berghängen. Da nützt es auch nichts, dass ich mein geliebtes Alphorn blase, um sie zu vergraulen. Als begeisterter Musikant spiele ich bei den „Hubertus Bläser“ von Naturns.

In meiner Familie sind alle leidenschaftliche Jäger und die wenigen Naturtöne, die einem das ventillose Alphorn ermöglicht, sind auch beim Jagdinstinkt unser innerer „Soundtrack“, sozusagen die musikalische Untermalung. Der Klang unserer Apfelsorten wie Pinova, Bonita und Natyra ist per se schon absolut musikalisch. Musik und gute Laune sind mir sehr wichtig. Die Natur ist von Melodien beseelt und das motiviert uns, die ca. 6 Hektar an Anbaufläche mit Elan und Freude zu bewirtschaften. Schließlich macht der Ton die Musik. Er verrät den Geist, der dahintersteckt…und der ist bei uns biologisch. Kein Zweifel.
 

Mein Biohof

 
 

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