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An Apple a Day...

"An apple a day, keeps the doctor away". Übersetzt heißt dieser bekannte Spruch etwa "Ein Apfel am Tag - Arzt gespart!". Diese Redensart hat durchaus einen wissenschaftlichen Hintergrund: Ein Apfel kombiniert viele Vitamine und Mineralstoffe, besonders Vitamin C und Kalium sind vergleichsweise viel enthalten. Auch ist er reich am Ballaststoff Pektin - das ist wichtig für eine gute Verdauung und ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl. Die enthaltenen Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe) haben eine positive Wirkung auf das Immunsystem, können entzündungshemmend wirken und sogar das Risiko für bestimmte Krebsarten senken. Ein Apfel besteht außerdem zu etwa 85 Prozent aus Wasser - somit ist er relativ kalorienarm. Übrigens: Die meisten Vitamine stecken in der Schale oder direkt darunter. Wir empfehlen daher den Apfel immer mit Schale zu verzehren. Vergessen Sie aber nicht den Apfel vorher (aus hyghienischen Gründen) ordentlich zu waschen!

Die folgenden Gesundheitshinweise wurden aus verschiedenen Quellen zusammengetragen. Die VI.P übernimmt keine Haftung für die Korrektheit der Inhalte:
 
Cholesterin

Cholesterin

Immer wieder werden Äpfel als Mittel gegen Herzinfarkt genannt. Vor allem aufgrund der hohen Gehalte an sekundären Pflanzenstoffen wie Phenolsäuren und Flavonoiden und als sinnvoller Bestandteil einer cholesterinarmen Ernährung kann diese Obstart Herzerkrankungen vorbeugen. Denn ein zu hoher Cholesterinspiegel ist ein erheblicher Risikofaktor bei allen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems.
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Der perfekte Schutz fürs Herz

Der perfekte Schutz fürs Herz

Bereits 2 Äpfel pro Tag senken das Infarkt-risiko um bis zu 30 Prozent. Ihr Geheimnis: Pektin hemmt das Wachstum von Bakterien, das zu Ablagerungen an Gefässen führt. Kalium und Magnesium bauen Cholesterin so effektiv ab wie Medikamente. Und Flavonoide können sogar Gefässablagerungen "weg-putzen".
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Schutz fürs Denkorgan

Schutz fürs Denkorgan

Der regelmäßige Genuss von Äpfeln könnte helfen, Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson vorzubeugen. Das belegen zwei Laborstudien der amerikanischen Cornell Universität. Demnach können Antioxidantien aus frischen Äpfeln die Hirnzellen gegen die schädlichen Wirkungen freier Radikale schützen. 
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UV Schutz, der von innen kommt

UV Schutz, der von innen kommt

Auch erst jetzt entdeckt wurde die Schutz-wirkung von Äpfeln vor Sonnenbrand - und Hautkrebs. Über 600 wertvolle Karotinoide im Apfel bewahren die Haut vor UV-Schäden und wirken bei regelmässigem Verzehr sogar wie ein Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktor 3.
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Verbesserte Atmung

Verbesserte Atmung

Die antioxidativen Wirksubstanzen von Äpfeln machen sich ebenfalls bei der Atmung bemerkbar. Das Lungenvolumen erhöht sich sowohl bei gesunden Menschen wie bei Asthmatikern. Und wenn Sie sich sportlich betätigen, können Sie durch den Apfel Ihre Leistungen steigern.
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Vermindertes Krebsrisiko

Vermindertes Krebsrisiko

Ernährungswissenschaftler Rai Hai Liu von der New Yorker Cornell University setzte für Brustkrebs besonders anfällige Laborratten 24 Wochen auf eine Apfeldiät. Das Ergebnis: Das Tumorrisiko sank um bis zu 44 Prozent, bestehende Tumoren schrumpften um bis zu 61 Prozent.
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Zahnpflege

Zahnpflege

Äpfel können auch das! Das Spurenelement Fluor stärkt den Zahnaufbau, härtet den Zahnschmelz und beugt gegen Karies vor. Beim Kauen reibt das Fruchtfleisch an deinen Zähnen und wirkt wie eine natürliche Zahnbürste.
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